Venezia 2013

Viva Venezia!

Im Oktober verbrachten die Schülerinnen der IV. Jahrgänge der HLW Weyer drei abenteuerliche und spannende Tage in Kärnten und Venedig. Unter der Leitung von Dr. Adolf Brunnthaler und Mag. Stefan Geretschläger besuchten sie zuerst das Pankratium in Gmünd, wo sie im Haus des Staunens die Kombination von Musik und Wasser entdecken durften. Besonders die Riesenseifenblasen hatten es den Schülerinnen angetan. Danach folgten sie der heißen Spur des Essens in Richtung Seeboden auf die Burg Sommeregg. Dort erwartete sie bereits ein Hofnarr, der sie mit lustigen Sprüchen und witzigen Rollenspielen unterhielt. Nach dem schmackhaften und üppigen Ritteressen entdeckten sie  das nervenaufreibende Foltermuseum. Verstört und vollkommen entsetzt erreichten sie schließlich die gemütliche Jugendherberge in Villach. Am Abend schleppten die Schüler ihre müden Körper und ihren verstörten Geist ins Stadtkino Villach um sich den Film ,,Frances Ha“ anzusehen. Vor allem den Professoren imponierte der herausragende Film ganz besonders. Danach hatten die Schülerinnen den restlichen Abend zur freien Verfügung. Am nächsten Tag quälten sie sich um fünf Uhr früh aus den Betten, um die lange Reise nach Venedig anzutreten. An der Küste angekommen bestiegen sie ein Schiff, welches sie in die wunderschöne und atemberaubende Stadt Venedig brachte. Zuerst staunten die Schülerinnen über den eindrucksvollen Markusplatz samt Markuskirche. Danach brachte sie ein Vaporetto an das andere Ende des Canale Grande. Dort wurden die Schülerinnen ausgesetzt und mussten auf sich allein gestellt zum Markusplatz zurückfinden. Sie durchquerten kleine Gassen und Brücken. Dort fanden sie ein kleines, unscheinbares Bistro, wo ihnen sympathische italienische Kellner ein köstliches Essen servierten. Gestärkt wanderten sie durch unzählige Gassen zurück, um das Schiff zurück zum Festland zu erreichen. Als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten, genossen sie ihr Picknick bei Sonnenuntergang am Strand von Cavallino. Nach diesem anstrengenden, aber wundervollen Tag fuhren sie zurück nach Villach, wo sie erschöpft in ihre Betten fielen. Am nächsten Morgen besichtigten sie die Wallfahrtskirche  Maria Saal. Nach einem leckeren Mittagessen im Braugasthof Hirt bei einem Maß Bier brachen sie Richtung Neumarkt in der Steiermark zum Schloss Lind auf. Dort besichtigten sie das ,,Andere Heimatmuseum“ und bemerkten, dass es tatsächlich etwas anders ist. Voller neuer Eindrücke, aber sichtlich übermüdet erreichten sie schließlich wieder ihre Heimat.

Elisabeth, Bettina, Lorena, Dagmar, Natalie (IV. HLWb)

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Veröffentlicht unter Allgemein
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