Önologische Einblicke bei Starwinzern der Wachau

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Exk. Wachau DSC_0303Eine Exkursion der besonderen Art erlebten die Tourismusschüler mit der Zusatzqualifikation „Ausbildung zum Jungsommelier“ am Dienstag dem 19. Mai 2015.

Schon in den frühen Morgenstunden ging es in die Wachau nach Unterloiben. Im Weingut Emmerich Knoll sowie in Spitz im Weingut Franz Hirtsberger begann eine Reise in die Welt des Weines.

Ein Erlebnis für alle Sinne (schmecken, riechen, sehen, hören und tasten).

In den Wein- und Gärkellern wurde einem das Weinwerden auf mystische Weise näher gebracht.

Im Weingarten zwischen Grünen Veltlinern und Rieslingen erfuhren die zukünftigen Önologen alles über Klima, Boden, Lage und Erziehungsformen sowie Schädlingsbekämpfung.

Gute Weine sind kein Zufall, sondern das Ergebnis des Zusammenwirkens von Natur und Winzer, so die Weinerzeuger. 85 % eines guten Weines entsteht im Weingarten, im Keller werden der Charakter, der Stil und die Ausbaurichtung festgelegt. Hier reift der Wein zu seiner Persönlichkeit heran.

Durch diese praxisnahe Ausbildung wird den Schülerinnen und Schüler immer der Weg in die Topgastronomie geebnet und sind auch im Verkauf bei Topwinzern beschäftigt.

 

 

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Weiße Fahne gehisst

Bei den gestrigen Abschlussprüfungen zeigten unsere Schülerinnen und Schüler der 3. HF ihr erworbenes Wissen.

Stolz konnten alle ihre Abschlusszeugnisse vom Vorsitzenden LSI Mag. Wilfried Nagl entgegennehmen.

Über einen guten Erfolg freuen sich Philip Ahrer und Emanuel Gsöllpointner.

Die gesamte Schulgemeinschaft gratuliert allen herzlich!

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Spontan – locker – ausdrucksstark

Theater-Workshop an den Berufsbildenden Schulen Weyer

Zur Vorbereitung auf das Theaterstück “Theatersport” am Landestheater Linz und als Übung für die eigene Ausdrucksstärke kamen die I. HLW, I. HLT und II. HLT in den Genuss von Theaterprofis in das spontane Spielen eingeführt zu werden. Der Regisseur und Moderator des “Theatersports” John F. Kutil kam mit drei Kolleginnen nach Weyer und war sofort von der Motivation der jungen Leute begeistert.

Er und seine Kolleginnen Anke Held, Christina Hodanek und Stefanie Altenhofer verstanden es prächtig ein bisschen Theaterluft und Bühnengezwitscher zu vermitteln. So freuen sich schon alle, wenn es dann unter Leitung der Organisatoren Mag. Maria Wagner und Dr. Adolf Brunnthaler nach Linz geht, um beim Theatersport mitzumachen.

Statements von Schülerinnen und Schülern:

 ”Mir hat der Workshop gut gefallen, da er eine Abwechslung zum Schulalltag war. Die verschiedenen “Spiele” waren sehr lustig umgesetzt. Interessant war auch, dass wir mehr über das Theater erfahren haben.” – Simon Hermann (1. HLT)

 ”Wir fanden das Whiskeymixer-Spiel, das Puppen-Spiel und das Billi-Billi-Bob-Spiel am lustigsten… Super war auch, dass es kostenlos war. Wir freuen uns schon auf den Theatersport im Landestheater” – Nathalie Heller & Jacqueline Tatsi (2. HLT)

 ”Es war sehr abwechslungsreich und mit einfachen Vorgaben ließen wir unserer Fantasie freien Lauf. Ich glaube, es gab keinen in unserer Gruppe, der nicht lachen musste” – Andrea Bläumauer (I. HLW)

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Psychosoziales Netzwerk jetzt auch mit E-Mail erreichbar

Help

Das Psychosoziale Netzwerk in den BBS Weyer hilft schon seit Jahren unseren Schülerinnen und Schülern in schwierigen Situationen – jetzt ist dafür auch eine Mail-Adresse eingerichtet worden, um euch die Kontaktaufnahme jederzeit zu ermöglichen:

help@bbs-weyer.at

… ist die neue Mailadresse, wenn du Hilfe brauchst!

Manchmal ist das Leben hart, schwierig, schmerzlich, krankmachend, verletzend, stressig, zum Weinen, zum Kotzen, zum nicht Aufstehen wollen. Manchmal hat man das Gefühl, dass man es allein nicht schafft.

Dann kannst du dich mit deinen privaten, schulischen, … Problemen ans Team des Psychosozialen Netzwerks persönlich oder jetzt auch per Mail wenden.

Zum Psychosozialen Netzwerk gehören folgende Vertrauenslehrer:

Wir nehmen uns gerne Zeit, unterstützen dich damit du hast, was du brauchst, dass es dir (wieder) gut geht!

Psychosoziales Netzwerk

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„Prag lässt nicht los. Dieses Mütterchen hat Krallen.“

Vor einigen Wochen gingen wir, elf Schüler der 5. HLT mit unserer Begleitlehrerin Mag. Marion Ahamer, dem Zitat von Franz Kafka über die Goldene Stadt Prag nach.

Zuerst verschafften wir uns vom Petrin, dem „Eiffeltürmchen“, einen großartigen Überblick über die Stadt. Später überquerten wir auf der berühmten Karlsbrücke die Moldau und genossen das künstlerische Flair. Zu Fuß erkundeten wir die historisch bedeutsame Hradschin Burg, das Areal des heutigen Präsidentensitzes. Beim Besichtigen des Burgkomplexes beeindruckte uns besonders der mächtige Veitsdom und das Goldene Gässchen.

Erstaunt besichtigten wir den Jüdischen Friedhof mit seinen ca. 200 000 dicht an dicht und übereinander liegenden Gräbern und kunstvollen Grabsteinen. Im Franz-Kafka-Museum wurde uns auf beeindruckende Weise das Verhältnis des Schriftstellers zu seiner Heimatstadt Prag verdeutlicht.

Aus der Fülle an Sehenswürdigkeiten stachen besonders das Rathaus, wo wir uns an den Prager Fenstersturz erinnerten, die astronomische Uhr und der Wenzelsplatz hervor.

Auch die böhmische Küche – palacinka, Knödel, Rouladen, Sauerkraut und  Pivo – haben wir uns schmecken lassen. Natürlich erkundeten wir auch das Nachtleben von Prag in der größten Disco Mitteleuropas, Karlovy Lazni.

Die aufstrebende moderne Metropole erlebten wir am letzten Tag mit einem abschließenden Bummel durchs Palladium, einem riesengroßen Einkaufszentrum.

Kafka hatte recht – wir werden wieder kommen!

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